TBR §29
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A. Verwirkung des Rechts auf Bestrafung
Nach einer außer Reihenfolge gemachten Ansage darf der linke Gegner des schuldigen Spielers sich dafür entscheiden anzusagen, wodurch er das Recht auf Bestrafung verwirkt.
B. Ansage außer Reihenfolge aufgehoben
Andernfalls wird eine Ansage außer Reihenfolge aufgehoben (siehe jedoch vorstehend A), und die Reizung geht an den Spieler zurück, der an der Reihe war anzusagen. Der schuldige Spieler darf jede gültige Ansage innerhalb der richtigen Reihenfolge machen, aber seine Seite könnte den Strafen nach §§ 30, 31 oder 32 unterliegen.
C. Ansage außer Reihenfolge ist konventionell
Wenn eine Ansage außer Reihenfolge konventionell ist, sollen die Bestimmungen der §§ 30, 31 oder 32 auf die implizierten Denominationen anstatt auf die genannten Denominationen Anwendung finden.